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Diese Seite erklärt, wo auf a-ops.de künstliche Intelligenz eingesetzt wird, wie die Ergebnisse geprüft werden und woran du KI-gestützte Inhalte erkennst.
Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der EU-KI-Verordnung. Sie verlangen unter anderem, dass Menschen erkennen können, wenn sie mit einem KI-System interagieren, und dass bestimmte KI-erzeugte Inhalte gekennzeichnet werden.
Für einen Teil der Inhalte hier greift eine gesetzliche Ausnahme, weil sie redaktionell geprüft werden. Wir legen trotzdem offen. Wer zu KI-Governance berät, sollte beim eigenen Auftritt nicht auf Ausnahmen ausweichen.
| Bereich | Eingesetztes System | Zweck |
|---|---|---|
| Interaktive Tools | DeepSeek (deepseek-chat) | KI-Governance-Toolkit, Use-Case-Generator, Framework-Finder |
| Blog-Texte | DeepSeek (deepseek-chat) | Entwürfe und Recherche, immer redaktionell überarbeitet |
| Titelbilder | FLUX (Black Forest Labs) | Abstrakte und illustrative Beitragsbilder |
| Newsletter | DeepSeek (deepseek-chat) | Wöchentliche Ausgabe, vollautomatisch erzeugt und versendet |
Ältere Titelbilder wurden teilweise mit anderen Bildmodellen erzeugt. Sie tragen überwiegend eine signierte Herkunftsangabe (C2PA) in der Bilddatei.
Welche Anbieter dabei Daten verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.
Jeder Beitrag trägt in der Kopfzeile eine von zwei Angaben, sofern KI beteiligt war:
Beiträge ohne Angabe sind vollständig ohne KI entstanden. Im Zweifel kennzeichnen wir, statt die Angabe wegzulassen. Das gilt auch für den Altbestand: Wo sich die Entstehung eines älteren Beitrags nicht mehr zweifelsfrei rekonstruieren lässt, wird er als KI-gestützt ausgewiesen.
Ergebnisse der interaktiven Tools tragen den Hinweis direkt über der Ausgabe.
Kein Beitrag auf dieser Website erscheint ungeprüft. Jeder Text wird vor der Veröffentlichung inhaltlich geprüft: Fakten, Zahlen und Quellen werden verifiziert, Argumentation und Sprache überarbeitet. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Mario Lohe.
Eine Ausnahme: Der wöchentliche Newsletter wird vollautomatisch erzeugt und versendet. Eine Einzelprüfung vor dem Versand findet dort nicht statt. Jede Ausgabe trägt deshalb einen entsprechenden Hinweis im Kopf.
Das heißt nicht, dass Fehler ausgeschlossen sind. Wenn dir einer auffällt, schreib uns.
Die Titelbilder sind fast durchgehend abstrakt oder erkennbar illustrativ. Sie zeigen keine realen Personen und keine realen Ereignisse. Wo ein Bild fotorealistisch wirkt, steht der Hinweis unmittelbar unter dem Bild.
Wir setzen keine KI-Bilder ein, die reale Personen darstellen oder als Beleg für ein tatsächliches Ereignis missverstanden werden könnten.
Schreib an [email protected] oder über das Kontaktformular.
Stand: 1. August 2026